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Aktien China: Die Chancen sind grösser geworden.

Die Reformen zur Verbesserung des Zugangs zu den Onshore-Märkten waren erfolgreich und sind ein positiver Faktor für die Entwicklung des Marktes für A-Aktien.

Dieser Schritt war bereits seit geraumer Zeit erwartet worden. Dies wird als langfristig positiven Faktor für die Entwicklung des Marktes für A-Aktien betrachtet sowie für die weitere Einbindung Chinas in das globale Finanzsystem. Sie bestätigt die seit Langem vertretene Meinung, dass die Reformen zur Verbesserung des Zugangs zu den Onshore-Märkten erfolgreich waren.

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Blending alpha-seeking, factor and indexing strategies

The traditional approach to portfolio construction looks outdated. Investors often start by asking themselves whether to choose an active or passive allocation in a given asset class. This is the wrong approach. To achieve optimal portfolio outcomes, investors should stop thinking in ‘active versus passive’ terms. It is time for investors to ask how best to blend different sources of return. There is no one-size-fits-all answer: Investors should seek varied return sources in cost-efficient ways depending on their objectives and constraints.

The investment returns generated by managers beyond a benchmark fall into two categories: 1) returns that can be replicated systematically and cost-efficiently by broad market and factor indices, and 2) returns that are driven by true investment skill and cannot be systematically captured through an index. We call the latter alpha. Think of security selection, tactical asset allocation across asset classes and market timing strategies. Alpha opportunities exist in all asset classes. Yet choosing alpha-seeking managers asset class by asset class can drag down overall returns. And managers should be assessed on the alpha they deliver net of fees. Without a clear understanding of different return drivers and costs, investors can unintentionally fall short of their risk and return objectives. The good news? This is easy to fix. It means breaking down returns.

To do so, we turn to factors – the broad, persistent drivers of returns that straddle asset class boundaries. A holistic approach to a portfolio’s returns requires a view on factors – both macro and style factors. Many investors focus on equity style factors such as momentum. Yet macro factors – especially economic growth, real rates and inflation – explain the lion’s share of returns across asset classes. Portfolios may not be as diversified as they look from an asset class perspective. In addition, alpha-seeking managers should be assessed on the role that factors play in their returns. Both factor returns and alpha have a place in a portfolio – and investors should pay appropriately for each. Any investor needs to be factor-aware, in our view. It’s time for investors to stop thinking in ‘active versus passive’ terms. Every investment decision is an active one, including the use of indexing strategies and defining a portfolio’s strategic asset allocation. The real question is how best to blend alpha-seeking, broad market and factor strategies. This decision should be taken at the initial design stage of portfolio construction and include views on factors and alpha.

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Die digitale Welt fordert einen neuen Investitionsansatz

Wer in der digitalen Welt erfolgreich investieren will, braucht einen neuen Investitionsansatz: Die Digitalisierung stellt nicht nur herkömmliche Geschäftsmodelle, sondern ganze Branchen auf den Kopf. Investoren sollten sich auf vielversprechende Themen konzentrieren, nicht auf einen klassischen Sektoransatz.


Unternehmen, die auch in Zukunft Erfolg haben wollen, müssen flexibel sein, mit neuen Geschäftsmodellen arbeiten und die sich rasch wandelnden Bedürfnisse der Kunden ins Zentrum stellen. Dabei lassen sich viele Unternehmen nicht mehr einem einzelnen Sektor zuordnen, die Digitalisierung vermischt die Grenzen herkömmlicher Sektoren. Aktiv und sorgfältig bewirtschaftete Anlagefonds, die sämtliche Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette eines Investitionsthemas berücksichtigen, bieten Anlegern die Möglichkeit, an den Chancen der digitalen Transformation teilzuhaben.



Mit Linker rechts überholen - Linker für das neue Inflationsumfeld

Das Jahr 2019 wird geprägt sein von geopolitischen Risiken und einer anziehenden Teuerung. Anlagefonds mit inflationsgebundenen Anleihen bieten Investoren in diesem Umfeld Renditechancen.

Die weltweiten Inflationsraten haben sich jahrelang nur zögerlich in Richtung der von den Zentralbanken gewünschten Zielgrösse bewegt, doch nun gehört das Schreckgespenst Deflation definitiv der Vergangenheit an. Trotz sinkenden Ölpreisen dürfte die Inflation 2019 insgesamt steigen. Unter anderem weil die EZB ihre Anleihenskäufe zurückfährt, könnten Linker – z. B. inflationsgebundene Bundesanleihen – trotz ihrer aktuell niedrigen Renditen attraktiver sein als höherverzinsliche Instrumente. Diversifizierte Anlagefonds dieser Anlageklasse helfen Investoren, ihre Portfolios auf das veränderte Inflationsumfeld auszurichten.



Schweizer Obligationen – Besser als Ihr Ruf?

Professionell verwaltet, erzielen Schweizer Obligationen auch im gegenwärtigen Marktumfeld Gesamtrenditen die deutlich besser sind als die Rendite auf Verfall dies suggeriert. Voraussetzung ist eine konsequente Reinvestition und Bewirtschaftung wie dies bei Anlagefonds üblich ist.

Über einen längeren Zeitraum leisten Obligationen Schweiz einen Rendite- und Stabilitätsbeitrag in den Portfolios der Anleger. Trotz der Negativzinsen, die Ende 2014 von der Schweizerischen Nationalbank eingeführt wurden, gelang es Obligationen Schweiz, in den letzten 10 Jahren eine annualisierte Rendite von rund 3% zu erzielen; sie folgten damit demselben Trend wie Aktien Schweiz und Immobilien Schweiz.

Wird ein Obligationenportfolio konsequent reinvestiert, wie die bei Obligationenfonds der Fall ist, täuscht die Verfallsrendite sehr stark über die voraussichtliche Gesamtrendite für die kommenden 12 Monate hinweg.  

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* Gesamtrendite = Verfallrendite – Gesamtzinsänderung * Duration; Quelle: Pictet Asset Management, Stand 31.10.2018




Barmittel werfen weniger ab

Anleger betrachten Barmittel häufig als sicheren Hafen in stürmischen Zeiten oder sogar als Ertragsquelle. Doch die aktuelle Phase niedriger Zinsen hat die für Barmittel erhältliche Rendite nahezu auf Null gedrückt - wodurch Barbestände im Laufe der Zeit inflationsbedingt an Wert verlieren. Aufgrund der weiterhin zu erwartenden Niedrigzinsen sollten Anleger darauf achten, dass ihre Barkomponente nicht ihre langfristigen Anlageziele unterhöhlt.


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Quelle: Bloomberg, Eurostat, J.P. Morgan Asset Management. Die Inflation ist die prozentuale Veränderung gegenüber dem Vorjahr für den harmonisierten Verbraucherpreisindex der Eurozone.  



Mikrofinanzfonds – Investitionen in soziale und wirtschaftliche Innovation

Das steigende Interesse an ethisch korrekten Geldanlagen hat zu einem kräftigen Wachstum bei Mikrofinanzfonds geführt. Mit dem Geld sollen Menschen in wenig entwickelten Volkswirtschaften die Chance bekommen, sich selbst aus der Armut zu befreien. Seit Beginn dieses Jahrzehnts hat sich das Anlagevolumen dieser Produkte verdoppelt.

Der Wirtschaftswissenschaftler und Friedensnobelpreisträger des Jahres 2006 ist ein wichtiger Wegbereiter der institutionalisierten Kreditvergabe an Mittellose. Er zeigte auf, dass arme Menschen nur wenig Kapital benötigen, um ihre wirtschaftliche Lage zu verbessern. Dies etwa indem sie einen kleinen Handwerksbetrieb gründen. Mit kleinen Krediten zu zumutbaren Zinsen lässt sich dieser Teufelskreis durchbrechen. Der so entstandene Markt umfasst heute nicht mehr nur Kredite, sondern auch andere Finanzdienstleistungen. Kritiker bemängeln, dass Mikrokredite mitunter zu Konsumzwecken genutzt würden, mittellose Menschen sich überschuldeten. Auch die Renditeerwartungen von Mikrofinanz-Investoren seien ein Problem. Befürworter halten dagegen, dass Kleinstkredite durchaus als Hilfe zur Selbsthilfe taugten – bei umsichtiger Vergabe und laufender Kontrolle.

Wenn Investoren Vermögenswachstum und Entwicklungshilfe verbinden wollen, können Mikrofinanzfonds für sie interessant sein. In der laufenden Dekade haben diese Anlagefonds bei einer breiten Diversifikation ihrer Anlagen einen relativ stabilen Vermögenszuwachs erzielt. Vermögensverwalter solcher Anlagefonds kaufen dabei z.B. Anleihen ausgewählter Mikrofinanzinstitute und bieten somit eine interessante Alternative zum Geldmarkt und Diversifizieren traditionelle Portfolios. Anleger müssen sich jedoch bewusst sein, dass ein substantieller Teil der in der Vergangenheit erzielten Mehrrendite auch der höheren Illiquidität der zugrunde liegenden Anlagen geschuldet ist.

 


ESG - Ein echter Mehrwert für Anlagefonds oder nur Marketinginstrument?

Auf der Suche nach Innovation lässt sich die Finanzindustrie immer wieder Neues einfallen. ESG, was für Environmental, Social and Governance steht, findet laufend mehr Beachtung und ist definitiv nicht nur ein Marketinginstrument.

Viele Studien belegen, dass die Integration von ESG Kriterien in die Investment Analyse und Entscheidungsfindung einen Vorteil für Investoren bietet. Dies zeigt sich an folgenden Beispielen:  Achtet eine Unternehmung verstärkt auf den Umweltschutz, können Klagen gegen Umweltverstösse und Reputationsschäden vermieden werden. Investiert eine Firma in Energieeffizienz, können Energiekosten gesenkt werden. Man weiss auch, dass zufriedene Mitarbeiter seltener krank sind und eine niedrigere Fluktuationsrate mit sich bringen, was unter anderem die Kosten für Neuanwerbung verringert. Auch nachhaltige und bessere Produktqualität erhöht die Kundenloyalität und ermöglicht höhere Preise, während gleichzeitig die Kosten von Reklamationen sinken.

Diese Vorteile führen zu einer steigenden Beliebtheit bei Investoren und forcieren Unternehmen, ESG stärker zu berücksichtigen und darüber transparent zu kommunizieren. Dementsprechend ist davon auszugehen, dass sich dieser Trend weiter akzentuiert. Viele Asset Manager haben ESG bereits in ihren Anlageprozess integriert und bieten diesbezüglich spannende und innovative Anlagefonds an.

 

Langfristig gebundene Vorsorgegelder eignen sich für den Vermögensaufbau mit professionell verwalteten Portfoliofonds

Gegen Jahresende steht die Altersvorsorge der Säule 3a wieder im Fokus. Erwerbstätige, die in einer Pensionskasse versichert sind, können in diesem Jahr bis zu CHF 6'768 in die dritte Säule einzahlen. Für Erwerbstätige ohne Pensionskassenanschluss sind es sogar CHF 33‘840 respektive bis 20% des Erwerbseinkommens. Aufgrund der Steuerersparnis - Einzahlungen reduzieren das zu versteuernde Einkommen - lohnen sich bereits kleine regelmässige Einzahlungen. Obwohl der Zins sehr tief ist, ist die Kontoform immer noch die am häufigsten gewählte Variante. Für Personen mit einem mittel- bis langfristigen Anlagehorizont kann eine Investition in Portfoliofonds bessere Renditechancen gegenüber der klassischen Kontoform bieten. Die Höhe der Einzahlung ist bis zum Maximalbetrag individuell bestimmbar und es gibt keine Einzahlungsverpflichtung.

Je nach Risikofähigkeit entscheidet sich der Anleger für ein gemischtes Portfolio mit unterschiedlich hoher Aktienquote. Durch die anhaltende Niedrigzinsphase ist die Nachfrage nach einem hohen Aktienanteil tendenziell gestiegen. Mittlerweile gibt es diverse Portfoliofonds mit einem Aktienanteil von 75% für risikofreudige Anleger. Portfoliofonds investieren nach den gleichen gesetzlichen Vorschriften wie die Pensionskassen und bieten eine breit diversifizierte Anlagemöglichkeit für jeden Anleger.



Diversification – Why invest in mutual funds in a period of uncertainty

Volatility can happen under any number of circumstances, it could be triggered by a geopolitical event or a policy announcement . Market moves can worry investors but volatility is an intrinsic part of investing.

With the ever changing geopolitical environment and current market volatility, it is important to protect against market corrections leading to losses. Mutual funds can be seen as a way of diversifying an investment portfolio and reducing risk exposure. With funds, it is possible to invest a small amount and get access to a diversified portfolio. A mutual fund can permit diversification within many different sectors, geographies and asset classes. An example of a diversification benefit could be to invest in different geographies which are not correlated in case of a downturn in one economy.




Ein Top Jahr für Family Offices und Nachhaltige Anlagen

Der Global Family Office Report 2018 von Campden Wealth Research und UBS zeigt einen eindrücklichen Anstieg der durchschnittlichen Portfolioperformance bei Family Offices von 15,5% in 2017 gegenüber 7,0% in 2016 bei anhaltendem Bedeutungsgewinn Nachhaltiger Anlagen. Der Report zeigt auch auf, dass Private Equity Investments im Family-Office-Bereich mit einem Anteil von 22% weiter an Dynamik gewinnen. Alternative Investments machen die Hälfte des durchschnittlichen Family-Office-Portfolios aus, während die Immobilien-Direktinvestitionen 17% betragen.
Mehr als ein Drittel (38%) der Family Offices engagieren sich nun im Bereich nachhaltiger Anlagen und beinahe die Hälfte (45%) plant, ihre Nachhaltigen Investitionen in den nächsten 12 Monaten zu erhöhen.
 
 
 

Volatilität bietet Anlagechancen

Von politischen Ereignissen ausgelöste Volatilität kann an den Finanzmärkten zu erheblichen Verwerfungen führen – aber auch Investitionsmöglichkeiten bieten. Mit einer langfristigen Anlagestrategie und Anlagefonds können diese Chancen genutzt werden.
Seit geraumer Zeit schon werden Anleger von geopolitischen Spannungen und den Wirren rund um den Handelskrieg auf Trab gehalten. Anleger mögen Unsicherheit grundsätzlich  nicht, aber für Investoren mit einer höheren längerfristigen Risikofähigkeit kann Volatilität gute Kaufgelegenheiten bieten. Um nachhaltig positive Renditen zu erzielen, braucht es eine bestimmte Strategie und eine klare Meinung über eine Anlageklasse oder über Unternehmen. Aktiv bewirtschaftete Anlagefonds erfüllen diese Kriterien, und dank ihrer Diversifikation können sie Kursschwankungen gut überstehen



Globale politische Lage sorgt für Unsicherheit an den Börsen - Investiert in Anlagefonds, lässt es sich vielleicht etwas ruhiger schlafen

Politische Unsicherheit ist einer der Hauptgründe für nervöse Marktbewegungen. Die globale politische Lage birgt momentan einiges an Zündstoff. US-Präsident Donald Trump beispielsweise verunsichert die Anleger mit Drohungen gegen den Iran und anhaltenden Diskussionen um neue Zölle. Der Brexit sorgt weiterhin für Unsicherheit, die zähen Verhandlungen drücken auf die Marktstimmung. Neben dem Lira Crash und Zinsängsten in der Türkei gibt es noch zahlreiche weitere politische Unsicherheitsfaktoren.
Wer in Anlagefonds investiert, lässt sein Geld durch Anlageprofis diversifiziert verwalten. Der Fondsmanager überwacht das Geschehen an den Weltmärkten und trifft im Interesse der Anleger laufend eine fachmännische und breit abgestützte Entscheidung, indem er je nach Marktverhältnissen die einzelnen Anlagen für das Fonds-Portfolio aussucht und gewichtet.




Sparen allein rechnet sich heute nicht mehr

Zehn Jahre Niedrigzinsumfeld konnten die Bastion der europäischen Sparer nicht erschüttern. Sparen allein rechnet sich allerdings heute nicht mehr, um positive Erträge zu erzielen. Obwohl die Zinsen auf absehbare Zeit niedrig bleiben, trauen sich viele aus Angst und Unkenntnis nicht an Anlagefonds heran. Welchen Ausweg gibt es aus diesem Dilemma? Ein besseres Verständnis für die Vorteile des Anlegens ist ein erster wichtiger Schritt. Nur wer anlegt, kann mehr aus seinem Geld machen. Dabei ist ein diversifiziertes Portfolio von grosser Wichtigkeit. Die breite Streuung von Mischfonds hilft, das Risiko und die Schwankungen zu minimieren.

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Quelle: J.P. Morgan Asset Management 



Alternative Anlagen steigen 2018 in der Anlegergunst deutlich

Investoren erhöhen ihre Positionen in Alternativen Anlagen signifikant. Im ersten Halbjahr 2018 legten vor allem Private Equity, Hedge-Fonds, Venture Capital und Infrastrukturfonds zu. Der Ausblick auf die zweite Jahreshälfte bleibt sehr positiv, da viele Institutionelle Investoren ihre Zielallokation in Alternativen Anlagen noch nicht erreicht haben.

Eine aktuelle Studie der Credit Suisse zeigt den starken Umschwung von Alternativen Anlagen in der Gunst der Anleger. Sie liegen Mitte 2018 sogar an der Spitze der Investorennachfrage. Die sehr positive Haltung der Investoren gegenüber Hedge-Fonds hat mehrere Gründe: Starke Renditen über die letzten 12 Monate, positives Marktumfeld, attraktivere Gebührenstrukturen und mehr massgeschneiderte Investitionsmöglichkeiten. Da seit Jahresbeginn die Rahmenbedingungen für aktives Investmentmanagement – höhere Schwankungen an den Märkten und geringere Korrelationen der verschiedenen Anlageklassen – besser geworden sind, hat dies Opportunitäten für Manager von Alternativen Anlagen geschaffen. Dem gegenüber hat die Nachfrage nach passiven traditionellen Investmentfonds laut derselben Studie deutlich abgenommen.

93% der befragten Investoren sagen, dass sie ihre Anteile in Alternativen Anlagen halten oder ausbauen wollen. Die Nachfrage wird dabei vor allem von Institutionellen Investoren in Asien getrieben. Pensionskassen, Stiftungen, Vermögensverwalter und Dachhedgefonds sind dabei die wichtigsten Investorengruppen. Gerade für solche Grossinvestoren ist neben der Rendite die Gebührenstruktur massgebend. Dabei werden heute vermehrt die totalen Fondskosten betrachtet und nicht nur Verwaltungsgebühren oder renditeabhängige Gebühren.

Quelle: Credit Suisse Mid-Year Survey of Hedge Fund Investor Sentiment, August 2018



China – ein schlafender Riese im globalen Obligationenmarkt

Der Obligationenmarkt der zweitgrössten Volkswirtschaft hat sich fast unbemerkt zum drittgrössten der Welt entwickelt. Ausländische Investoren sind in diesem Markt noch sehr stark untervertreten. Dies wird sich ändern und die Nachfrage vervielfachen. Anlagefonds sind der beste Weg um an diesem Wachstumsmarkt zu partizipieren.

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In den kommenden Jahren werden die grossen Indexanbieter chinesische Obligationen in ihre globalen Obligationenindizes aufnehmen. Bloomberg hat diesen Schritt bereits für 2019 angekündigt. Dies wird dazu führen, dass vermehrt ausländische institutionelle Anleger in diese Anlageklasse investieren und Nachfrage und Akzeptanz rasch zunehmen werden. Privatanleger finden einen einfachen und raschen Zugang zu diesem Markt über Anlagefonds. Anlagefonds verfügen über die nötige lokale Expertise und stellen eine ausreichende Diversifikation sicher.

Diversifikation - ein fundamentaler Vorteil von Anlagefonds

Der Dieselskandal in Deutschland zeigt es wieder einmal deutlich. Innert Tagen können Investoren mit vermeintlich erstklassigen Aktien Geld verlieren. Nicht voraussehbare Ereignisse und Informationen können zu starken Korrekturen führen. Der beste Schutz gegen solche Verluste ist die Diversifikation wie sie bei Anlagefonds eingesetzt wird.

Das Halten einer grossen Anzahl von Anlagen und damit die Verteilung der Einzelrisiken sind ein zentrales Wesensmerkmal von Anlagefonds sowie gesetzlich vorgeschrieben. Anleger beteiligen sich mit ihren Fondsanteilen an einem "Korb", gefüllt mit einer Vielzahl verschiedener Aktien. Dadurch lassen sich unternehmensspezifische Risiken weg-diversifizieren. Um dieselbe Streuung mit Direktanlagen in Aktien oder Obligationen zu erzielen, müssten Privatanleger eine ungleich höhere Anlagesumme einsetzen und die entsprechenden Anlagen laufend überwachen.